Der Nymphen Tod - Exposé
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ca 260 Normseiten (in Überarbeitung) |
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Genre:
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Historisierende Fantasy. Ort und Zeit werden nicht genau definiert, es ergeben sich aber Hinweise auf bronzezeitliche bzw. früh-eisenzeitliche Umstände. Abweichend von der klassischen „High Fantasy“ stellen die nicht-menschlichen Wesen keine „Völker“ dar, sondern treten als Geistwesen auf, wie sie im Animismus erlebt werden. |
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Inhalt:
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Holzfuß wächst in einem namenlosen Dorf in den Kahlen Bergen auf. Seit er mit fünf Jahren gefunden wurde – blutüberströmt und das linke Bein bis zum Knie hinauf verbrannt – hat er seine Stimme und sein Gedächtnis verloren. Im Dorf verrichtet er für Nahrung und Unterkunft alle Arbeiten, die ihm aufgetragen werden. Knapp fünfzehn Jahre später beobachtet Holzfuß, wie zwei fremde Frauen das Dorf erreichen: Katena – eine „Geisterseherin“ - und eine andere Fremde, die er für sich die „Blaue Dame“ nennt. Katena erläutert den erstaunten Dorfbewohnern, dass sie auf der Suche nach einem prophezeiten „Retter des Nymphengeschlechtes“ sei, ein Mensch, der „sehen, hören und fühlen“ könne und dessen Tat durch Erfüllung seines größten Wunsches belohnt würde. Durch verschiedene Prüfungen versucht Katena denjenigen Dorfbewohner mit der stärksten Verbindung zur mystischen Anderwelt zu finden, dieser Wirklichkeit hinter der Realität, die der menschliche Geist nur im Traum, im Zustand der Trance oder nach dem Tode betreten kann. Holzfuß beobachtet die Prüfungen und ihre Ergebnisse mit Interesse, soll er den Auserwählten doch als Diener begleiten. Doch was steckt tatsächlich hinter diesen Prüfungen? Und warum scheint niemand außer ihm die „Blaue Dame“ wahrzunehmen? |
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